IBK Workshops Blechbläser

Das Vortrags- und Workshop-Programm wird ab sofort fortlaufend ergänzt.

Für den Zugang zu den Vorträgen und Workshops benötigen Sie eine gültige Gesamt- oder Tagesregistration:

Das Trompetenmundstück

Zusammenspiel von Rand, Kessel, Bohrung und Backbore

Dozent: Matthias Beck

Matthias Beck erklärt und demonstriert die enorme Variabilität und die Einsatzmöglichkeiten der Trompetenmundstücke anhand des Breslmair Mundstücksystems.
Neben der Vorstellung der Komponenten und deren Eigenschaften erlebt ihr auch viele Klangbeispiele und sogar eine Live-Computervermessung, durch die am Bildschirm die Änderungen der Klang-, Ansprache-, und Intonationskurve zu sehen ist.

Dieser Vortrag wird präsentiert vom Musikhaus Beck

Dauer: 1 Stunde
Termin:
Ort:


Der Trompetenbau

Dozent: Matthias Beck

Grundsätzliches und Feinheiten im Instrumentenbau. Matthias Beck erläutert das Zusammenspiel der einzelnen Komponenten im Trompetenbau.
Mundrohr, Bogen, Form, Mensur, Maschinenbohrung und das Schallstück müssen zusammen passen.
Anhand der umfangreichen Fides- und Beck-Palette werden Unterschiede klar erkennbar.
Ob Large oder Medium Large, reverse oder standard Mundrohr, light oder heavy, die Klangunterschiede werden live demonstriert.

Dieser Vortrag wird präsentiert vom Musikhaus Beck

Dauer: 1 Stunde
Termin:
Ort:


Unterrichten über neue Medien

Dozentin: Annette Burkhardt

Die Videotelefonie eröffnet uns als Lehrern ganz neue Möglichkeiten für den Instrumentalunterricht.
Ihr kennt es sicher alle, man hat sein festes Deputat, tingelt aber auch als Solist durch die Lande und muss dann seine Schüler nachholen, doch die Zeit reicht Vorne und Hinten nicht…
Dies ist nur ein Beispiel, bei dem uns das Handy als Unterrichtsmedium eine große Unterstützung sein kann.
Wie man Videotelefonie sinnvoll in den Unterrichtsablauf integrieren kann, welche Fallstricke es gibt und was sonst noch alles zu beachten ist möchte ich beim IBK 2020 erläutern.

Dauer: 1 Stunde
Termin:
Ort:


Workshop1: Euphonium vs. Tenorhorn – 2 Brüder im Geiste

Vortrag / Diskussion              

Dozenten: Bernd Geser, Andreas Seger                       

„Euphonium – ist das nicht so ein neumodisches Instrument aus England?“
„Ich habe in meinem Orchester lieber Euphonien als Tenorhörner – die intonieren besser!“
„Mit einem Tenorhorn kann man doch keine sinfonische Musik spielen, das ist doch nur für die Humptata-Musik geeignet!“
Solche oder ähnliche Sätze hört man immer wieder im Spannungsfeld zwischen Tenorhorn und Euphonium. In diesem Workshop räumen Bernd Geser und Andreas Seger mit so manchem Vorurteil auf, vermitteln geschichtliches Hintergrundwissen, gehen auf bauliche und klangliche Eigenheiten ein und bieten einen Überblick über die Einsatzmöglichkeiten der beiden Instrumente in Abhängigkeit von Literatur und Instrumentation. Außerdem werden Tipps, Tricks und NoGo´s thematisiert, die sowohl für Dirigenten als auch für Instrumentalisten wissenswert sind.

Dieser Vortrag wird präsentiert von Buffet Crampon

Dauer: 1,5 Stunden
Termin:
Ort:


Workshop 2: Euphonium vs. Tenorhorn – (k)ein klassischer Workshop

Aktiver Workshop für Instrumentalisten und Dirigenten

Dozenten: Bernd Geser, Andreas Seger                           

Dieser Workshop greift in einem Theorieteil die Themen des Workshops Euphonium vs. Tenorhorn – 2 Brüder im Geiste noch einmal auf und vertieft diese (der Besuch des vorangegangen Workshops ist aber nicht zwingend). Besonderer Fokus liegt hierbei auf Aufgabe und Spielweise von Tenorhorn/Euphonium in verschiedenen Besetzungen und Stilrichtungen (Blasorchester, Brassband, traditionelle Blasmusik). Im Praxisteil werden Übungen zur Verbesserung von Klang/Intonation/Phrasierung/Artikulation, Übungen zum Vibrato sowie Möglichkeiten zum Training von unterschiedlichen Stilistiken vorgestellt, die sowohl beim häuslichen Üben, in Satzproben oder in einer Gesamtprobe realisierbar sind.

Instrument bitte mitbringen.

Dieser Vortrag wird präsentiert von Buffet Crampon

Dauer: 2 Stunden
Termin:
Ort:


DORICO – Die Zukunft der Musiknotation

Dozent: Markus Hartmann

Das Notationsprogramm DORICO aus dem Hause Steinberg (Cubase, Nuendo, Wavelab u.a.) erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Markus Hartmann zeigt und erklärt Ihnen das neue, schnelle Bedienkonzept der Notationssoftware DORICO:
Ein-Fenster-Bedienung mit fünf Modi „Einrichten-Schreiben-Notensatz-Wiedergabe-Drucken“. Schnelles Noteneingeben über die Tastatur und Midi. Eingabe von Taktarten, Tempi, Wiederholungen, Dynamik, Akkordsymbolen etc. mit Popover statt mit der Maus.
Detaillierte Notensatzfunktionen. Automatisches Layout. Fantastische Klangwiedergabe. Öffnen von Dateien anderer Notationsprogramme über XML und uvm.
Willkommen sind Neueinsteiger und Fortgeschrittene, die bisher mit anderen Programmen gearbeitet haben. Die Software ist für Windows- und Macintosh-Betriebssysteme verfügbar. Lassen Sie sich die Zukunft der Musiknotation nicht entgehen!

Dieser Vortrag wird präsentiert von: Steinberg Media Technologies GmbH

Dauer: 1 Stunde
Termin:
Ort:

Grundlagen des Tubaspiels

Dozent: Prof. Dirk Hirthe

Tongestaltung, Intonation, Technik, Atmung. Für jeden geeignet.

Instrument bitte mitbringen.

Dieser Vortrag wird präsentiert von Miraphone e. G.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin:
Ort:

Welche Funktion hat die Tuba in welcher Musik?

Dozent: Prof. Dirk Hirthe

Betrachten der unterschiedlichen Spielweisen in unterschiedlichen Stilrichtungen.

Instrument bitte mitbringen.

Dieser Vortrag wird präsentiert von Miraphone e. G.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin:
Ort:


Posaunespielen, ein Kraftakt?

Alte Glaubensweisheiten und Begrifflichkeiten aus dem Posaunenunterricht neu überdacht

Dozent: Timo Kächele

Was ist das Prinzip der „blauen“ Posaune, oder des „einen langen Tones“? Hilft es uns als Posaunisten, wenn wir immer möglichst tief atmen oder den Mundraum maximal offen und groß gestalten?
Wir wollen in diesem Workshop gemeinsam auf das Ziel hinarbeiten, dass das musizieren mit der Posaune bequem und mit möglichst wenig Anstrengung zu bewältigen ist. Großer Sound, schnelles und präzises Ziehen, Legatospiel und hohe Lagen funktionieren am Besten, bei absoluter körperlicher Lockerheit. Jeder Muskel, den wir beim Spielen zu viel anspannen, tötet den Sound und erschwert uns das Leben.

Nachdem ein Konzept des Posaunenspiels vorgestellt wird, bei dem alte Begrifflichkeiten durch neue ersetzt werden und hoffentlich auch jedem noch ein paar neue Blickrichtungen eröffnen, wollen wir ein paar Ideen auch noch praktisch anwenden. Übungen und Techniken, wie schwere Stellen schnell und mit wenig Aufwand erarbeitet werden können, stehen im Vordergrund. Also bitte gerne das Instrument und auch Noten von Problemstellen aus Vortagsstücken, Orchesterstellen oder auch Etüden mitbringen.

Wer das nicht möchte kann auch gerne einfach nur zuhören.

Instrument bitte mitbringen

Dauer: 2 Stunden
Termin:
Ort:


Zwei Stunden Trompete mit Rubén Simeó

Dozent: Rubén Simeó

Einspielen, Üben, Konzerte … Offene Runde mit dem jungen Spanier.
Bereits in seiner frühen Kindheit spielt er Konzerte vor großem Publikum und als 12-Jähriger das große Weihnachtskonzert (unter anderem Haydn Trompetenkonzert) begleitet vom Radio Sinfonieorchester Spanien, das aus dem Auditorium Madrid in viele Länder übertragen wurde.
Er gewann viele Wettbewerbe. Heute konzertiert und unterrichtet Simeó international.
Fragen und Mitmachen erwünscht. Selbstverständlich darf auch gerne zugehört werden.

Instrument bitte mitbringen

Dieser Vortrag wird präsentiert vom Musikhaus Beck

Dauer: 2 Stunden
Termin:
Ort:


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