Workshop Wixhausen

Die Vorträge und Workshops beginnen am Donnerstag, 18. Januar 2018 um 14 Uhr  und enden am Sonntag, den 21. Januar 2018 um 12 Uhr.

Zielgruppen:

  • Dirigenten (Basic)
  • Dirigenten (Master)
  • Jugenddirigenten
  • Jugendleiter
  • Bläserklassenleiter
  • Vereinsfunktionäre
  • Holzbläser
  • Blechbläser
  • Schlagzeuger
  • Musiker allgemein

Workshops und Vorträge:

Donnerstag: 14 – 17.30 Uhr
Freitag: 9 – 17.30 Uhr
Samstag: 9 – 17.30 Uhr
Sonntag: 9 – 12 Uhr

 

Für den Zugang zu den Vorträgen und Workshops benötigen Sie eine gültige Gesamt- oder Tagesregistration.

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Workshop „Snare drum“

Wolfgang Basler

Zielgruppe: Instrumentalisten

  • Stockhaltung
  • Reboundkontrolle / Stock Control (Moeller/Stone)
  • praktische Übungen: Tap Down/Up und Fullstroke
  • Flam-Technik und Wirbel
  • vom Rudiment zum Drum Set
  • Equipment: Trommel stimmen, Fellspannung etc.
  • Pflichtstücke für Snare (Lock, Parade, Zapfenstreich u.a.)

Instrumente und Notenständer mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: MAJESTIC HOLLAND B. V.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Freitag, 11.30 – 13.00 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Workshop „Becken und große Trommel“

Wolfgang Basler

Zielgruppe: Instrumentalisten

Wie werden in einem sinfonischen Orchester die Konzertbecken richtig geschlagen, verschiedene Klangfarben aus der großen Trommel erreicht und wie kann sie gestimmt werden? Viele technische, material- und spieltechnische Fragen werden in diesem Workshop eine „aktive“ Antworten bekommen.

Instrumente und Notenständer mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: MAJESTIC HOLLAND B. V.

Dauer: 1,5 Stunde
Termin: Samstag, 13.30 – 15.00 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Zukunftsfähige Vereinsziele – wie und wozu?

Sigrid Baumann

Zielgruppe: Jugendleiter, Vereinsfunktionäre

In Zeiten steigender Anforderungen an Vereine und Verbände sind klare Zielvorstellungen enorm wichtig. Wo wollen wir hin? Welche Ressourcen haben wir? Wie definieren und konkretisieren wir unsere Ziele? Mit professionellen Methoden reflektieren die Teilnehmenden ihre eigene Vereins- bzw. Verbandssituation und sammeln im Austausch mit anderen wertvolle Impulse und Ideen für die eigene Arbeit.

Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 9.00 – 11.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Boardroom

Souveränes Auftreten im Ehrenamt

Sigrid Baumann

Zielgruppe: Jugendleiter, Vereinsfunktionäre

Wie repräsentiere ich meinen Verein/Verband als Führungskraft? Wie nehme ich mich selbst wahr – wie sehen mich andere? Im Workshop beschäftigen sich die Teilnehmenden mit ihrem eigenen Auftreten und ihrer Persönlichkeit. Reflektiert werden Körpersprache und Kommunikation. Nur wer sich selbst kennt, kann andere führen.

Dauer: 2 Stunden
Termin: Samstag, 9.00 – 11.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Boardroom

Jugendarbeit mit Motivation

Sigrid Baumann

Zielgruppe: Jugenddirigenten, Jugendleiter, Bläserklassenleiter, Vereinsfunktionäre

Wie gelingt es, trotz vieler Herausforderungen, Kinder und Jugendliche für den Verein zu gewinnen? Was hat Planung und Organisation mit guter Jugendarbeit zu tun? Welche attraktiven Voraussetzungen bietet der Verein? Die Teilnehmenden erhalten wertvolle Impulse für ihr eigenes Konzept zur Jugendarbeit.

Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 15.30 – 17.30 Uhr
Ort: Golden Tulip Zürich

Band Coaching – 1. Theorie

Hans-Peter Blaser

Zielgruppe: Dirigenten (Basic), Dirigenten (Master), Jugenddirigenten

Band Coaching – was ist das?
Band – Coaching – braucht es das?
Sind Band Coaching und Einspielen dasselbe?
Falls nicht, wo liegen die Unterschiede?

  1. Theorie-Input (60 Minuten )

Ein Blasorchester setzt sich aus Menschen mit unterschiedlichem Musikverständnis und unterschiedlichem Leistungsvermögen zusammen. Es ist Aufgabe der Dirigenten diese individuellen Beiträge zu einer Einheit zu verschmelzen und damit die Musizierkultur eines Orchesters zu prägen. Dazu sind einige grundlegende Theoriekenntnisse unerlässlich. Das reine Intonieren stellt hohe Anforderungen an Musiker und Dirigenten. Um diese erfüllen zu können, sind Kenntnisse von theoretischen Grundlagen und Methoden sehr hilfreich.

  1. Praktische Instrumentenkenntnisse (60 Minuten)

Leider gibt es keine Blasinstrumente, welche perfekt rein stimmen. Das Feintuning muss von den Musikern vorgenommen werden. Es wird das Intonationsverhalten und entsprechende Korrekturmöglichkeiten einiger Blasinstrumente vorgestellt.

Dieser Workshop wird präsentiert von: band-coaching.ch

Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 15.30 – 17.30 Uhr
Ort: Clubraum

Band Coaching – 2. Praxis mit Ensemble

Hans-Peter Blaser

Zielgruppe: Dirigenten (Basic), Dirigenten (Master), Jugenddirigenten

Dieser Workshop baut auf Band Coaching – 1. Theorie auf.

Probe mit Bläserensemble (120 Minuten)

Methoden der Band Coaching-Lehrmittel und Übungssammlungen werden in der praktischen Arbeit aufgezeigt:

  • Methodik des Einstimmens
  • Training des Hörens im Ensemble (Methoden, Organisation)
  • Benutzung des Stimmgerätes (Methodik) und anderer technischer Hilfsmittel
  • Wie werden Intervalle und Akkorde rein intoniert
  • Arbeit am Klangausgleich und Einfluss auf Intonation
  • Einflüsse von Dynamik und Arikulation, usw. auf den Orchesterklang und die Intonation

Bitte Instrumente und Notenständer mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: band-coaching.ch

Dauer: 2 Stunden
Termin: Samstag, 9.00 – 11.00 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Blasorchesterliteratur im Dialog zwischen Dirigent und Komponist

Jean-Claude Braun, Marco Pütz, Jan Van der Roost

Zielgruppe: Dirigenten

Dieser Dirigierworkshop richtet sich an fortgeschrittene Dirigentinnen und Dirigenten. Es ist sowohl eine aktive als auch eine passive Teilnahme an diesem Workshop möglich.

In diesem Workshop werden Werke von Marco Pütz und Jan Van der Roost in Anwesenheit und im Dialog zwischen Dirigent und Komponist erarbeitet. Major Jean-Claude Braun steht als Dirigierdozent zur Verfügung.

Für eine aktive Teilnahme am Dirigierworkshop bewerben Sie sich bitte bis spätestens 1. Januar 2018. Senden Sie dazu Ihren ausführlichen Lebenslauf mit einer Repertoireliste an: miriam.tressel@ib-kongress.de. Zur aktiven Teilnahme zugelassen werden 4 DirigentInnen.

Für die aktive Teilnahme sind 2 Werke auszuwählen und vorzubereiten!
Zur Auswahl:
Auswahl folgt!

Voraussetzung für die aktive Teilnahme ist sowohl eine sehr gute Partiturkenntnis, sowie Erfahrung mit gehobener Literatur im Grad 4-5. Die Teilnehmer sollten in der Lage sein, die Stücke auch ohne Unterbrechung durchzudirigieren.

Für den Workshop steht das Orchester Musique Militaire Grand-Ducale Luxemburg zur Verfügung.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Freitag, 13.30 – 15.00 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Anfangs-Instrumentalunterricht in Gruppen

Christoph Breithack, Prof. Dr. David Clemmer, Prof. Dr. John D. Pasquale

Zielgruppe: Instrumentallehrer, Dirigenten, Bläserklassenleiter, Jugenddirigenten

Gruppen-Instrumentalunterricht mit Anfängern ist für Lehrer nicht einfach, da die bewährten Konzepte aus dem Einzelunterricht nicht unbedingt auch in Gruppen funktionieren. Im Seminar werden erprobte Vorgehensweisen vorgestellt, um auch im Gruppenunterricht zu guten Lernergebnissen mit soliden Grundlagen-Kenntnissen zu kommen. Das Seminar eignet sich sowohl für Instrumentallehrer als auch für Lehrer oder Dirigenten, die mit Bläserklassen oder Kinderorchestern arbeiten.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH
Dauer: 1 Stunde
Termin: Samstag, 12.00 – 13.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Rosenzimmer

Geführtes Hören im Blasorchester


Christoph Breithack, Prof. Dr. David Clemmer, Prof. Dr. John D. Pasquale

Zielgruppe: Dirigenten (Basic), Dirigenten (Master), Jugenddirigenten,

Geführtes Hören im Blasorchester ist ein Grundlagenwerk für Probendidaktik in Blasorchestern aller Leistungsstufen. Es beschreibt die wesentlichen Aspekte, die ein Dirigent beachten sollte, um mit seinem Orchester musikalisch und künstlerisch gute Ergebnisse zu erreichen. Das Werk entstand im Rahmen einer mehrjährigen Zusammenarbeit amerikanischer und deutscher Dirigenten und wird Anfang 2018 als Buch in Deutschland veröffentlicht.

Teil 1 (60 Minuten): Integration instrumental-didaktischer Grundlagen in die Probenarbeit

Wenn einzelne Musiker Defizite bei instrumentaltechnischen Grundlagen haben, erschwert dies die Probenarbeit und beschränkt die musikalischen Möglichkeiten eines Orchesters. Für Dirigenten ist es als Spezialisten auf oft nur einem Instrument schwer, hier Verbesserungen herbeizuführen.

In diesem Workshop werden Grundlagenwissen und Beobachtungskriterien für alle Blasinstrumente vorgestellt. Damit kann der Dirigent die Musikerinnen und Musiker regelgeleitet beobachten und die spieltechnisch nötigen Voraussetzungen für einen homogenen Orchesterklang fördern.

Teil 2 (60 Minuten): Klangbalance und Musikalität für einen reinen und transparenten Orchesterklang

Das „Modell des geführten Hörens“ beschreibt Fähigkeiten und Proben-Schritte, die zu musikalischem, reinem und transparentem Spiel eines Orchesters führen. Hierzu werden nachvollziehbare Wege beschrieben auf denen entsprechende Kompetenzen vermittelt und nachhaltig entwickelt werden können.

Dauer: 2,5 Stunden (mit Pause)
Termin: Sonntag, 9.00 – 11.30 Uhr
Ort: Clubraum

Workshop für Euphonium 1: Die Entwicklung einer guten Technik durch intelligentes Üben.

David Childs

Zielgruppe: Euphoniumspieler, Tenorhornisten, Baritonisten

Übungsphasen gehören zum Leben eines Musikers dazu – nicht umsonst gibt es Lebensweisheiten wie „Übung macht den Meister“! David Childs zeigt in seinem Workshop wie es geht durch intelligentes Üben zu einer guten Spieltechnik zu gelangen.

Maximale Teilnehmerzahl: 20
Instrument und Notenständer bitte mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Buffet Crampon Deutschland GmbH

Dauer: 2 Stunden
Termin: Samstag, 11.30 – 13.30 Uhr
Ort: Studio Stuttgart

Workshop für Euphonium 2: Jenseits des Instruments – musikalisches Können und Auftritt

David Childs

Zielgruppe: Euphoniumspieler, Tenorhornisten, Baritonisten

Über die Kunst mit viel Musikalität zu spielen und wie man einen Auftritt mit mehr Ausdruck gestalten kann, als einfach nur die Noten zu spielen.
Instrument und Notenständer bitte mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Buffet Crampon Deutschland GmbH

Dauer: 2 Stunden
Termin: Sonntag, 9.30 – 11.30 Uhr
Ort: Studio Stuttgart

Beschallung: Vom Mikrofon zum Lautsprecher

Jochen Dannwolf

Zielgruppe: Dirigenten, Vereinsverantwortliche, interessierte Musiker

Eine häufig vorkommende Situation in der Praxis: Wie erlange ich trotz beschränkter Mittel eine qualitativ gute Beschallung meines Orchesters/Ensembles?

Die drei wichtigsten Fragen/Faktoren:
Wo positioniere ich welche Mikrofone?
Wo stelle ich welche Boxen auf?
Was mache ich am Mischpult?

Grundlegende Kenntnisse werden vorausgesetzt:

=> Kondensator-Mikrofon, XLR-Stecker, Multicore, Gain, EQ, Kompressor, Aux-Weg, Subwoofer,  <= Wer weiß, was mit diesen Begriffen in etwa gemeint ist, kann teilnehmen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Dannwolf-Ton

Dauer: 2,5 Stunden
Termin: Freitag, 10.30 – 13.00 Uhr
Ort: Clubraum

Meisterkurs Dirigieren mit Thomas Doss

Thomas Doss

Zielgruppe: Dirigenten

Dieser Dirigierworkshop richtet sich an fortgeschrittene Dirigentinnen und Dirigenten. Es ist sowohl eine aktive als auch eine passive Teilnahme an diesem Workshop möglich. Für eine aktive Teilnahme am Dirigierworkshop bewerben Sie sich bitte bis spätestens 1. Januar 2018. Senden Sie dazu Ihren ausführlichen Lebenslauf mit einer Repertoireliste an: alexandra.link@ib-kongress.de. Es werden vier aktive TeilnehmerInnen zu diesem Workshop zugelassen.

Für die aktive Teilnahme sind mindestens 2 Werke auszuwählen und vorzubereiten!
Davon ist das Werk “Out of Africa” obligatorisch vorgeschrieben.
Gerne können alle 3 Werke vorbereitet werden.

Zur Auswahl:
Romanian Overture (Thomas Doss)
Finnlandia (Arr. Hindsley)

Obligatorisch:
Out of Africa (Arr. De Meij)

Im Theorieteil werden die Werke besprochen und vorstudiert. Voraussetzung für den Praktischen Teil ist sowohl eine sehr gute Partiturkenntnis, sowie Erfahrung mit gehobener Literatur im Grade 4-5. Die ausgewählten Werke bieten sehr unterschiedliche Herausforderungen für den Dirigenten. Die Teilnehmer sollten in der Lage sein die Stücke auch ohne Unterbrechung durchzudirigieren.

Out of Africa – Fokus auf eine ruhige Ausstrahlung und Führung – Musikalität
Romanian Overture – Fokus auf Schlagtechnik und Umgang mit komplexeren Passagen
Finnlandia – Fokus auf Klanggefühl – Musikalität

Für den Praxis-Teil steht das voestalpine Blasorchester Linz, Österreich, als Lehrgangsorchester zur Verfügung.

Theroie-Teil:
Dauer: 2 Stunden
Termin: Samstag, 10.30 – 12.30 Uhr
Ort: Clubraum
Praxis-Teil:
Dauer: 2 Stunden
Termin: Sonntag, 9.30 – 11.30 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Atem_Stimme_Haltung – Von Atemschaukel und Vollstütze

Volker Dubovy

Zielgruppe: Dirigenten (Basic), Dirigenten (Master), Jugenddirigenten, Musiker

Viele Menschen wünschen sich beim Spielen ihres Instrumentes oder beim Singen vollere und intensivere Töne erzeugen zu können. Das körperliche Potential dazu ist zwar bei jedem vorhanden, es wird jedoch oft nicht richtig genutzt. Grund dafür ist die untrennbare Verbindung von Atmung, Stimme und Haltung über die Muskulatur. Diese drei Komponenten entwickeln und verändern sich interaktiv. Sie prägen damit nicht nur die musikalische Qualität unseres vokalen oder instrumentalen Vortrags, sondern unser Auftreten generell. In vielen, immer leicht nachvollziehbaren körperlichen und praxisnahen Übungen werden Ihnen neben einer allgemeinen Erhöhung des Körperbewusstseins auch weitere Techniken vermittelt, mit denen Sie vor Auftritten z.B. auch Ihr Lampenfieber vermindern können.

Grundlagen des Atem-Stimme-Haltung-Zusammenhangs
• Atemstabilität und -widerstand, der Weg der Luft
• Kurzatmigkeit und Hochatmung
• Training des Zwerchfelltiefstandes und der Tiefenmuskulatur
• Spannung und Entspannung

Instrumentalisten können gerne ihre Instrumente mitbringen.
Bitte tragen Sie bequeme Kleidung!

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Freitag, 9.00 – 10.30 Uhr
Ort: Golden Tulip Zürich

Mut zum Ensemble!

Karl-Heinz Frank

Zielgruppe: Blechbläser

Vielen Hobbyblasmusikern, die nur in einem „großen“ Blasorchester groß geworden sind, ist das Spiel in einem kleinen Ensemble, im Trio, Quartett oder Quintett, relativ fremd. Oft ist es auch schwierig, das geeignete Notenmaterial zu finden, denn längst nicht alles, was die „bekannten“ Gruppen der Blasmusikszene so spielen, kann von Laienmusikern ohne Weiteres nachgespielt werden. Der Komponist und Arrangeur Karl-Heinz Frank (selbst ein Hobbymusiker!) schreibt seit Jahren Werke, vor allem im leichten und mittleren Schwierigkeitsgrad, für kleine Brass-Besetzungen, die er im Rahmen des Workshops mit den Teilnehmern erarbeiten möchte.
Auch Posaunenchorbläser und Saxophonisten können mitmachen! (C- und Es-Stimmen sind vorhanden!)

Instrument und Notenständer bitte mitbringen.

Dauer: 2 Stunden
Termin: Sonntag, 9.00 – 11.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Zürich

Reading Session I: Werke Grad 1 – 3

Franco Hänle

Zielgruppe: Dirigenten, Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter

Franco Hänle stellt mit der Musique Miliaire Grand-Ducale Luxemburg neue Werke aus den Verlagen Alfred Music, Hal Leonard MGB GmbH, H&H Hubert Hoche Musikverlag, OrchestralArt, Star Music Publishing und anderen vor.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Freitag, 11.00 – 12.30 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Stilsicher im Jazz! Wie setze ich die verschiedenen Stilrichtungen adäquat um?

Ernie Hammes

Zielgruppe: alle Bläser

Ziel dieses Workshops ist es Musikern die nicht im Jazz oder der modernen Musik „zuhause“ sind das Leben ein bisschen zu vereinfachen.

Phrasierung, Artikulation, Technik, Improvisation, spielen in einer Section, in den verschiedensten Stilrichtungen von Dixie, Swing, Bebop, Latin, Salsa bis Rock/Funk…

Mit Beispielen und auch mit gemeinsamem Spielen werden die verschiedenen Stile erlernt und umgesetzt.

Instrument und Notenständer bitte mitbringen.

Termin 1:
Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Freitag, 9.00 – 10.30 Uhr
Ort: Kleiner Saal
Termin 2:
Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Samstag, 9.00 – 10.30 Uhr
Ort: Konferenzzimmer

Workshop 1: Tuba –  Ansatz, Technik, Üben, Routine

Zielgruppe: TubistInnen
Dieser Workshop widmet sich dem Instrument Tuba. Prof. Dirk Hirthe stellt seinen persönlichen Zugang zum Tuba spielen vor. Anhand von anschaulichen Beispielen erklärt Prof. Hirthe sein Konzept und geht auf viele Themen wie effektives Üben, die Entwicklung eines eigenen „Sounds“ oder den Umgang mit Lampenfieber ein.
Teilnehmerzahl unbegrenzt.
Tuba und Notenständer bitte mitbringen.
Dieser Workshop wird präsentiert von: Miraphone eG
Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Freitag, 10.30 – 12.00 Uhr
Ort: Studio München

 

Workshop 2: Flexibilität in unterschiedlichen Stilen

Prof. Dirk Hirthe

Zielgruppe: TubistInnen (mit Spielerfahrung von mind. 3-4 Jahren)

Gemeinsam mit den Teilnehmern werden stilistische Gemeinsamkeiten und Besonderheiten an konkreten musikalischen Beispielen erarbeitet. Prof. Dirk Hirthe erklärt wie man es schafft in den unterschiedlichen Stilen gut zu klingen, den richtigen Rhythmus und die passende Phrasierung zu finden und gibt hilfreiche Tipps.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Tuba und Notenständer bitte mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Miraphone eG

Dauer: 2 Stunden
Termin: Samstag, 9.00 – 11.00 Uhr
Ort: Studio München

 

Finale 25 – Notationsworkshop

Martin Jankovsky

Dirigenten (Basic), Dirigenten (Master) Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter, Instrumentalisten

Der Finale-Experte Martin Jankovsky von Klemm-Music präsentiert Ihnen Finale 25, das weltweit meistverkaufte Notationsprogramm. Lassen Sie sich vom Hotline-Spezialisten für Finale zeigen, wie Sie effektiv Ihre Musik notieren, wie Sie ein Arbeitsblatt erstellen und vieles mehr. Die Teilnahme ist auch für Einsteiger sowie Mac- und Windows-Benutzer geeignet. Lernen Sie Finale kennen!

Dieser Workshop wird präsentiert von: Klemm Music Technology

Termin 1:
Dauer: 1,5 Stunden

Termin: Donnerstag, 14.00 – 15.30 Uhr
Orte: Clubraum
Termin 2:
Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Freitag, 9.00 – 10.30 Uhr
Orte: Konferenzzimmer

Holzblattkorrekturen selbstgemacht

Hanstoni Kaufmann

Zielgruppe: KlarinettistInnen, SaxophonistInnen

„Das perfekte Klarinetten- oder Saxophonblatt“ – die Suche danach erinnert fast an die Suche nach dem „Heiligen Gral“. Ein fast endloses scheinendes Thema für KlarinettistInnen und SaxophonistInnen… Aber muss das so bleiben?

Hanstoni Kaufmann wird uns mit diesem Workshop auf dem Weg zum perfekten Blatt begleiten und aus seiner jahrelangen Praxis unverzichtbare Tipps für die Blattkorrektur geben. Er kann dabei auf eine über 30jährige Erfahrung als Blatthersteller und -korrektor zurückblicken: er hat begonnen unter Anleitung des damaligen Soloklarinettisten der Wiener Philharmoniker, Alfred Prinz, selbst Blätter herzustellen und wurde schließlich zu Prinz’ persönlichem Blattproduzenten erkoren.

2012 erschien sein Buch „Klarinettenblätter korrigieren“, ein praxisnaher und sehr anschaulich aufgebauter Leitfaden zum Bau, zur Korrektur und zur Bearbeitung von einfachen Rohrblättern.

Kursinhalte dieses Workshops sind:

  • Theoretische Hintergründe vom Rohr zum Blatt
  • Verschiedene Blattprobleme beheben – praktische Ausführung
  • Spielfähigkeit der Blätter verbessern
  • Ansprache verbessern
  • Korrigieren von schweren/ leichten Blättern
  • Die Blattgeometrie, Optimieren der Register
  • Die Ursachen von Rauschen, wie beheben
  • Wie kann der Klang verändert/ verbessert und angepasst werden
  • Wie kann die Spielfähigkeit der Blätter verlängert werden
Dauer: 4 Stunden
Termin: Freitag, 13.30 – 17.30 Uhr
Ort: Konferenzzimmer

Entspannter Dirigent, entspanntes Orchester

Mona Köppen

Zielgruppe: Dirigenten (Basic), Dirigenten (Master) Jugenddirigenten

Der eine Musiker kommt schon gestresst zum Einspielen, bei dem anderen meldet sich starkes Lampenfieber, das Unruhe ins Orchester bringt: Für jeden Dirigenten ist es eine Herausforderung, aufgeregte oder nervöse Musiker zu guten Leistungen auf der Bühne zu führen.

In diesem Workshop von Mona Köppen lernen Dirigenten, wie sie eine konzentrierte, starke Orchestergemeinschaft entstehen lassen. Ganz praxisnah zeigt der Workshop einfache, leichte Übungen, die Stress im Orchester abbauen. Denn ein entspanntes, mental starkes Orchester, das sich als musikalische Einheit sieht, ist der Grundstein für musikalische (Höchst)leistungen.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Samstag, 16.00 – 17.30 Uhr
Ort: Studio Stuttgart

Mein Sax soll richtig klingen im Orchester – Saxophon-Workshop 1

Dieter Kraus

Zielgruppe: SaxophonistInnen

Ziel:
Verbesserung des Satzspiels im Sinfonischen Blasorchester

Workshopinhalte:

  • Verinnerlichung der spielerischen Grundlagen (richtiger Ansatz, Atmung, Artikulation).
  • Ansatzkontrolle – wie viel oder wie wenig Unterlippe wird benötigt, um einen flexiblen Ton zu bekommen
  • Soundvorstellung / „Mein Sax soll richtig klingen im Orchester“
  • Musizieren im Saxofonsatz
  • Beratung hinsichtlich Wahl des richtigen Materials (Mundstück/ Blatt)

Instrument und Notenständer bitte mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH
Dauer: 2 Stunden
Termin: Donnerstag, 15.30 – 17.30 Uhr
Ort: Konferenzzimmer

„I got rhythm“ – Saxophon-Workshop 2

Dieter Kraus

Zielgruppe: SaxophonistInnen

Dieser Workshop richtet sich an alle Saxofonisten, die Lust haben Ihr rhythmischen Gefühl zu verbessern und am exakten Timing zu arbeiten.

Ziel des Kurses:

  • Verinnerlichung einer rhythmischen Grundvorstellung
  • Wie übe ich zu einem Groove?
  • Wie werde ich „Teil des Grooves“ /Vorstellung verschiedener Stilistiken
  • Mikrotiming – Was ist das?
  • Anwendung des Erarbeiteten im Saxofonsatz oder einzeln

Instrument und Notenständer bitte mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH
Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 11.00 – 13.00 Uhr
Ort: Konferenzzimmer

Reading Session II: Werke Grad 1 – 3

Denis Laile

Zielgruppe: Dirigenten, Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter

Denis Laile stellt mit der Unió Musical Alqueriense neue Werke aus den Verlagen Alfred Music, Hal Leonard MGB GmbH, H&H Hubert Hoche Musikverlag, OrchestralArt, Star Music Publishing und anderen vor.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Samstag, 11.30 – 13.00 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Reading Session III: Werke für Bläserklassen 1. + 2. Jahr

Denis Laile

Zielgruppe: Dirigenten, Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter

Denis Laile stellt mit einem „Räuber-Orchester“ Werke für Bläserklassen im 3. und 4. Jahr vor. Beim „Räuber-Orchester“ dürfen alle mitspielen, sich die entsprechenden Noten „klauen“ und somit die Werke „spielend kennen lernen“.

Instrumente und Notenständer bitte mitbringen.

Dauer: 1 Stunde
Termin: Freitag, 16.00 – 17.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Rosenzimmer

Reading Session IV: Werke für Bläserklassen 3. + 4. Jahr

Denis Laile

Zielgruppe: Dirigenten, Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter

Denis Laile stellt mit einem „Räuber-Orchester“ Werke für Bläserklassen im 3. und 4. Jahr vor. Beim „Räuber-Orchester“ dürfen alle mitspielen, sich die entsprechenden Noten „klauen“ und somit die Werke „spielend kennen lernen“.

Instrumente und Notenständer bitte mitbringen.

Dauer: 1 Stunde
Termin: Samstag, 9.00 – 10.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Rosenzimmer

Öffentlichkeitsarbeit und inwiefern klappern zum Handwerk gehört

Alexandra Link

Zielgruppe: Jugendleiter, Vereinsfunktionäre

Wie eine permante positive Außendarstellung des Musikvereins bzw. des Blasorchesters organisiert werden kann und gelingt.

Dieser Vortrag wird präsentiert von: Kulturservice Link

Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 11.30 – 13.30 Uhr
Ort: Golden Tulip Boardroom

Konzerte und Events erfolgbringend bewerben

Alexandra Link

Zielgruppe: Jugendleiter, Vereinsfunktionäre

Wie Sie mit Struktur die Werbung für Ihr nächstes Konzert bzw. Event planen, organisieren und durchführen. Der ideale Marketing-Mix aus Werbemittel, Presse , Online-Werbung und anderen Möglichkeiten.

Dieser Vortrag wird präsentiert von: Kulturservice Link

Dauer: 2 Stunden
Termin: Samstag, 11.30 – 13.30 Uhr
Ort: Golden Tulip Boardroom

Workshop 1: Trompete! Ansatz, Technik, Üben, Routine

Zielgruppe: TrompeterInnen
Dieser Workshop widmet sich voll und ganz dem Instrument Trompete. Christoph Moschberger stellt seinen persönlichen Zugang zum Trompete spielen vor. Anhand von anschaulichen Beispielen erklärt Moschberger sein „System“ und geht auf viele Themen wie effektives Üben, die Entwicklung eines eigenen „Sounds“ oder den Umgang mit Lampenfieber ein.
Teilnehmerzahl unbegrenzt.
Trompete und Notenständer bitte mitbringen.
Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH
Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 14.00 – 16.00 Uhr
Ort: Studio Stuttgart

 

Workshop 2: Flexibilität! Vom Big Band Sound bis zum Egerländer Stil

Christoph Moschberger

Zielgruppe: TrompeterInnen (mit Spielerfahrung von mind. 3-4 Jahren)

Christoph Moschberger ist ein Paradebeispiel angewandter Vielseitigkeit. Er steckt in keiner Schublade, ist nicht nur Lead-, Jazz-, Pop- oder Blasmusiktrompeter, sondern schlicht gefragt: heute steht er auf der Bühne mit Ernst Hutters „Egerländer Musikanten“, morgen sieht man ihn im Fernsehen bei „Sing meinen Song“ neben den Popstars des Landes. Wie Moschberger diesen musikalischen Spagat meistert, verrät er uns im Workshop.

Gemeinsam mit den Teilnehmern werden stilistische Gemeinsamkeiten und Besonderheiten an konkreten musikalischen Beispielen erarbeitet. Christoph Moschberger erklärt wie man es schafft in den verschiedenen „Bereichen“ gut zu klingen, den richtigen Rhythmus und die passende Phrasierung zu nden und gibt hilfreiche Tipps.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Trompete und Notenständer bitte mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Samstag, 9.30 – 11.00 Uhr
Ort: Studio Stuttgart

Schlagende Verbindungen – Drumset? Oder Schlagwerk? Über die Auswahl und das Arrangement des Schlagzeugs in Bläserklasse und Jugendorchester

Christoph Müske

Zielgruppe: Schlagzeuger, Bläserklassenleiter, Jugenddirigenten

Oft stellt sich beim Musizieren in der Bläserklasse die Frage, wie auch Schlagzeug eingebunden werden kann, welche Instrumente es gibt und wie man für mehrere Schüler mit unterschiedlichen musikalischen Voraussetzungen das passende Arrangement findet, Stimmen einrichtet oder aufteilt. Der Kurs soll über folgende Themen grundlegende Kenntnisse vermitteln:

1. Instrumentarium
2. Spieltechnik
3. Notenbild
4. Arrangements

Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH

Dauer:  1,5 Stunden
Termin: Freitag, 10.30 – 12.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Rosenzimmer

Wellness für Holzblasinstrumente – Viel mehr, als nur trockenwischen!

Madeleine Naujock

Zielgruppe: Holzbläser

Polster, Klappen, Federn, Böcke, Achsen, Spitz- und Stellschrauben, Filz, Korken, Krone und natürlich das Hauptmaterial Grenadille, (Neu-)Silber und ABS und Ahorn. Nicht zu vergessen das Messing bei den Saxophonen. Ach ja, die Mundstücke…
Da gibt es viel zu tun, wir zeigen Ihnen, wie es geht!

Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH

Dauer:  1 Stunde
Termin: Samstag, 13.30 – 14.30 Uhr
Ort: Golden Tulip Rosenzimmer

Instrumentenpflege Holz/Blech aus Sicht der Schüler: Mit wenig viel erreichen – Tipps zur Werterhaltung und Reinigung

Madeleine Naujock, Felix Petersik

Zielgruppe: alle Bläser, Bläserklassenleiter, Jugenddirigenten

BläserKlassen-Instrumente haben ein hartes Leben. Auch ein langes? Gerade Anfänger brauchen, neben einer sorgfältigen musikalischen Ausbildung, eine ebenso sorgfältige Einweisung in die Pflege und Handhabung der Instrumente. Worauf müssen Sie (immer wieder) achten? Was ist (noch) Pflege, was muss in die Werkstatt? Dieser Workshop klärt auf.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH

Dauer:  1 Stunde
Termin: Freitag, 9.00 – 10.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Rosenzimmer

Pflegenotstand am Blechblasinstrument?! – So erhalten Sie langfristig die Vitalfunktionen Ihres Instruments

Felix Petersik

Zielgruppe: Blechläser

Mal ehrlich: Wissen Sie, wie es in Ihrem Blechblasinstrument aussieht? Wieviel Zeit sollten Sie in die Pflege der vielen Züge und Ventile investieren und müssen die Beulen wirklich sein? Ein gepflegtes Instrument fördert deutlich die Leistung des Spielers. Und trägt zur Werterhaltung bei. In diesem Workshop wird, auch durch Bilder, schnell klar, dass da noch viel Luft nach oben ist.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Yamaha Music Europe GmbH

Dauer:  1 Stunde
Termin: Freitag, 12.30 – 13.30 Uhr
Ort: Golden Tulip Rosenzimmer

Intonations-Probleme bei Klarinetten lösen

Martin Schöttle

Zielgruppe: Klarinettisten

Es gibt viele Möglichkeiten, auf die Intonation einer Klarinette Einfluss zu nehmen. Wenn wir in der Vergangenheit an praktische Grenzen stießen, Instrumente in Bezug auf absolute Stimmung und das In-Sich-Stimmen über alle Register hinweg zu vervollkommnen, so ist es seit kurzer Zeit möglich, Klarinetten mit vertretbarem Aufwand zu perfektionieren. Sogar die bei Boehm-Klarinetten oftmals kritische hohe Lage lässt sich neuerdings nach den Wünschen der Klarinettist(inn)en ‚ausrichten‘.

  • Der Vortrag befasst sich mit den Themen
  • Gestalt der schwingenden Luftsäule und die Beeinflussung derselben,
  • Intonationsmessung bei Klarinetten und Analyse des Ist-Zustands,
  • daraus resultierend die Benennung der Maßnahmen zur Intonations-Korrektur.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Clarissono GmbH Werkstatt für Holzblasinstrumente

Dauer: 1 Stunde
Termin: Samstag, 12.00 – 13.00 Uhr
Ort: Konferenzzimmer

Zeige, was Du hören möchtest

Toni Scholl

Zielgruppe: Dirigenten

Unter diesem Motto findet ein Meisterkurs Dirigieren unter der Leitung von Toni Scholl statt und richtet sich an fortgeschrittene Dirigentinnen und Dirigenten. Es ist sowohl eine aktive als auch eine passive Teilnahme an diesem Workshop möglich.

Kursliteratur:
David Maslanka, Symphonie Nr. 4 (Verlag: Carl Fischer)
Richard Wagner, Rienzi Overtüre (Arr. Douglas McLaine, Verlag: Baton Music)

Für die aktive Teilnahme ist eines der beiden Werke vorzubereiten.

Der Workshop ist in zwei Teile gegliedert:

– im einstündigen Theorieteil geht es darum, was die Partitur als „Quelle“ der Musik vermittelt und welche technische Mittel es braucht, um diese umzusetzen.

– beim zweistündigen Praxisteil geht es um die musikalische Umsetzung, die Dirigiertechnik. Bei der praktischen Arbeit mit dem Orchester gibt Toni Scholl Hilfestellungen, wie es mit einfachen Mitteln gelingt zu zeigen, was man hören möchte. Als Orchester steht die Bläserphilharmonie Baden-Württemberg zur Verfügung.

Für eine aktive Teilnahme am Dirigierworkshop bewerben Sie sich bitte bis spätestens 1. Januar 2018. Senden Sie dazu bitte Ihren ausführlichen Lebenslauf mit einer Repertoireliste an: miriam.tressel@ib-kongress.de. Zur aktiven Teilnahme zugelassen werden 5 DirigentInnen.

Voraussetzung ist sowohl eine sehr gute Partiturkenntnis, sowie Erfahrung mit gehobener Literatur im Grad 4-5. Die Teilnehmer sollten in der Lage sein die Stücke auch ohne Unterbrechung durchzudirigieren.

Theroie-Teil:
Dauer: 1 Stunde
Termin: Freitag, 13.30 – 14.30 Uhr
Ort: Großer Saal
Praxis-Teil:
Dauer: 2 Stunden
Termin: Samstag, 13.00 – 15.00 Uhr
Ort: Großer Saal

Dirigieren für Einsteiger – Grundlagen

Toni Scholl

Zielgruppe: interessierte MusikerInnen, JugendleiterInnen, JugenddirigentInnen

Dieser Workshop ist als Einstieg in die Dirigierwelt gedacht, um Grundlagen zu vermitteln und richtet sich an alle, die sich für das Dirigieren interessieren und noch keine oder wenig Erfahrung haben.

Inhalte:

  • Körperhaltung und „Dreieck des Dirigenten“
  • Schlagtechnik der Grundtaktarten: 4er, 3er, 2erTakte
  • Einsatz/Abschlag/Fermaten
  • Tempi Wechseln: schnell-langsam/langsam-schnell
  • Dynamik: piano-forte; crescendo-decrescendo
  • Dirigierübungen
Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Donnerstag, 16.00 – 17.30 Uhr
Ort: Studio Stuttgart

Workshop „Praktische Anwendungsbeispiele zur Verzahnung von Instrumentalunterricht und Musikunterricht im Rahmen des Bläserklassen-Modells“

Bernhard Sommer

Zielgruppe: Dirigenten (Basic), Dirigenten (Master) Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter

Der Workshop baut auf den Vortrag „Die Bläserklasse als Möglichkeit erfolgreicher Kooperationen“ auf. Dabei werden die speziellen Rahmenbedingungen des Musikunterrichts im Klassenorchester sowie deren direkte Anbindungsmöglichkeiten an den Instrumentalunterricht in Kleingruppen aufgezeigt und praktisch ausprobiert. Neben dem Erlenen der instrumentalen Fertigkeiten spielt hierbei auch der Auf- und Ausbau einer „inneren Tonvorstellung“ eine zentrale Rolle.

Die Teilnehmer werden gebeten, Instrumente mitzubringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: HelblingMusikverlag

Dauer: 1 Stunde
Termin: Samstag, 16.30 – 17.30 Uhr
Ort: Golden Tulip Rosenzimmer

Workshop 1: Klarinette – Hilfestellungen für häufig auftretende Probleme: wie kann ich mit meinem Körper gegensteuern?

Prof. Martin Spangenberg

Zielgruppe: KlarinettistInnen

Zwei voneinander unabhängige Systeme wirken bei der Erzeugung, Modulation und Kontrolle eines Klarinettentones zusammen: Das wichtigste ist der Körper des Bläsers (genannt seien die Komponenten Lippen/Kiefer, Zunge/Rachen, Kehlkopf/Hals, Brust, Zwerchfell, Bauch, Becken), welches sich dann beim Spielen mit dem System Mundstück/Blatt/Instrument verbindet. Diese beiden Systeme verhalten sich beim Spielen wie kommunizierende Röhren zueinander.

Der Schwerpunkt dieses Workshops wird Prof. Martin Spangenberg auf das System Körper legen und versuchen, praktische Hilfestellungen zu geben, wie man bei häufig auftretenden Problemen (z. B. Rauschen, instabile Intonation, unausgeglichene Lagen, schlecht ansprechendes Stakkato) mit seinem Körper gegensteuern kann.

Instrumente und Notenständer bitte mitbringen.

Dauer: 2 Stunden
Termin: Samstag, 15.30 – 17.30 Uhr
Ort: Konferenzzimmer

 

Workshop 2: Klarinette – Mundstück und Blattwahl: welche Kombination ermöglicht freies und gut zu kontrollierendes Spielen

Prof. Martin Spangenberg

Zielgruppe: KlarinettistInnen

Zwei voneinander unabhängige Systeme wirken bei der Erzeugung, Modulation und Kontrolle eines Klarinettentones zusammen: Das wichtigste ist der Körper des Bläsers (genannt seien die Komponenten Lippen/Kiefer, Zunge/Rachen, Kehlkopf/Hals, Brust, Zwerchfell, Bauch, Becken), welches sich dann beim Spielen mit dem System Mundstück/Blatt/Instrument verbindet. Diese beiden Systeme verhalten sich beim Spielen wie kommunizierende Röhren zueinander.

Fokus dieses Workshops liegt auf dem System Blatt/Mundstück: Welche Kombination ermöglicht mir mit meinen Bedürfnissen ein möglichst freies und gut zu kontrollierendes Spiel?

Instrumente und Notenständer bitte mitbringen.

Dauer: 2 Stunden
Termin: Sonntag, 9.30 – 11.30 Uhr
Ort: Konferenzzimmer

 

Pressearbeit im Verein – So geht’s!

Gerhard Tenzer

Zielgruppe: Jugendleiter, Vereinsfunktionäre

Hilfe – ich soll Pressearbeit für meinen Verein machen, weiß aber nicht wie! Und wo fange ich an? Wie komme ich an die wichtigen Presseadressen und was ist ein Presseverteiler? Was muß ich beachten, wenn ich Pressemitteilungen per E-Mail versende? Soll ich meinen Text als Anhang versenden oder ins Mail kopieren? Was schreibe ich überhaupt rein in meinen Pressetext? Wie soll so ein Pressetext aufgebaut sein, was gehört an den Anfang, was an den Schluß? Und was ist mit den Bildern? Welche Formate und Größen sind üblich? Wenn Sie im Vereinsalltag vor solchen Fragen stehen, dann ist es Zeit für einen Praxis-Workshop bei Gerhard Tenzer, Chefredakteur des Blasmusik-Fachmagazins »eurowinds«.

Dieser Workshop wird präsentiert von der Zeitschrift Eurowinds

Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 15.30 – 17.30 Uhr
Ort: Golden Tulip Boardroom

Einführung in die Resonanzoptimierung

Christoph Tessmar

Zielgruppe: Holzbläser

Der klassische Instrumentenbau hat bei der Konstruktion und beim Bau von Holzblasinstrumenten eine akustische Theorie zugrunde gelegt, welche ausschließlich die schwingende Luftsäule als Tonerzeuger ansieht. Doch dies stellt sich als entscheidender Irrtum heraus. Immer häufiger wird die Bedeutung der Korpusschwingung erkannt und sowohl in der Konstruktion von Tonlochnetz und Mechanik als auch in der bewussten Auswahl Resonanz-regulierender Stoffe und Hilfsmittel in Reparatur und Neubau umgesetzt.

Diese gezielten Maßnahmen nennen wir Resonanzoptimierung. Sie bietet uns die Möglichkeit, Instrumente derart zu beeinflussen, dass

  • erwünschte Klangbestandteile verstärkt
  • unerwünschte abgeschwächt oder gänzlich eliminiert werden.

Entscheidende Parameter wie Ansprache, Intonation oder Klang des Instruments können somit ganz gezielt beeinflusst werden.
In diesem Beitrag soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten die Resonanzoptimierung bietet und wie der Musiker schon mit einfachsten Maßnahmen deutliche Verbesserungen erreichen kann. Im Anschluss besteht die Möglichkeit in kleinen Gruppen mit dem eigenen Instrument zu probieren.

Dauer: 1 Stunde
Termin: Freitag, 12.00 – 13.00 Uhr
Ort: Golden Tulip Cairo

Unterhaltungsmusik: gut gewählt – gut geprobt – gut gespielt: Workshop I

Christoph Walter

Zielgruppe: alle Musiker, Dirigenten, Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter (aktiv und passiv möglich)

  • Notationen verstehen, Notentexte lesen und fühlen
  • Das Einstimmen mit dem Stimmzirkel
  • Vor- und Nachspielen, auswendig spielen, zwei- und mehrstimmig
  • Der Quintenzirkel
  • II-V-I Lick’s, Blues Riff’s

Der Workshop I bildet die Grundlage für den Workshop II

Instrumente und Notenständer bitte mitbringen.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Donnerstag, 14.00 – 15.30 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Unterhaltungsmusik: gut gewählt – gut geprobt – gut gespielt: Workshop II

Christoph Walter

Zielgruppe: alle Musiker, Dirigenten, Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter (aktiv und passiv möglich)

  • Tonleiterspiel einmal anders, Blues- und andere Tonleitern
  • Praktische Übungen mit Artikulation & Phrasierung der U Musik
  • 8tel/16tel, binär und ternär erleben, R&B Übungen in der Gruppe
  • Übungen aus der Praxis für die Praxis (mit dem Orchesterrepertoire von Workshop III)

Instrumenten und Notenständer mitbringen.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Donnerstag, 16.00 – 17.30 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Unterhaltungsmusik: gut gewählt – gut geprobt – gut gespielt: Workshop III

Christoph Walter

Zielgruppe: alle Musiker, Dirigenten, Jugenddirigenten, Bläserklassenleiter (nur passiv möglich)

Praktisches Arbeiten mit dem Blasorchester «Musique Militaire Grand-Ducale de Luxembourg». Präsentation eines breitgefächerten Repertoires von Mittel- bis Oberstufe Niveau. Einsatz der Rhythm Section in verschiedenen Grooves. Tipps und Tricks mit Artikulationen und Phrasierungen, Notentext und Praxis.

Die Partituren werden den Teilnehmern zur Verfügung gestellt.

Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 15.30 – 17.30 Uhr
Ort: Kleiner Saal

Workshop 1: Tenorhorn/Bariton! Atmung, Luftführung, Ansatz, Ton.

Alexander Wurz

Zielgruppe: TenorhornistInnen/BaritonistInnen

Dieser Workshop widmet sich ganz dem weichen Blech! Alexander Wurz stellt seine persönlichen Übungen zu den Grundlagen des Tenorhorn/Baritonspiels vor. Anhand von gemeinsamen praktischen Übungen erklärt Wurz seine Vorgehensweise in Sachen Technik und Tonbildung.
Teilnehmerzahl unbegrenzt.
Instrument und Notenständer bitte mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Miraphone eG

Dauer: 2 Stunden
Termin: Freitag, 9.00 – 11.00 Uhr
Ort: Studio Stuttgart

Workshop 2: Stilistik! Möglichkeiten das Tenorhorn/Bariton in verschiedenen Stilistiken anzuwenden.

Alexander Wurz

Zielgruppe: TenorhornistInnen/BaritonistInnen (mit Spielerfahrung von mind. 3-4 Jahren)

Alexander Wurz ist bläserisch sehr vielseitig unterwegs. Zwischen 2008 und 2014 war er erster Tenorist im Luftwaffenmusikkorps 2, Karlsruhe. Außerdem wirkte er als Mitglied und Solist in verschiedenen Kulturorchestern, z.B. symphonischen Blasorchestern der Bundeswehr und Polizei mit. Darüber hinaus ist Alexander Wurz heute Tenorist im erfolgreichsten Blasorchester der Welt „Ernst Hutter und die Egerländer Musikanten.
Egal ob Tenorhorn, Euphonium oder Posaune: Als breit aufgestellter Instrumentalist und Solist wirkt er auch in kleineren Besetzungen, z.B. UnzerBlechlich, Five Brass Karlsruhe, Die kleine Egerländer Besetzung, Golden Trombones, in allen Stilrichtungen von Klassik über Pop bis hin zu Jazz mit. Wie Wurz diesen musikalischen Spagat meistert, verrät er im Workshop.

Gemeinsam mit den Teilnehmern wird Stilistik und Besonderheiten an musikalischen Beispielen erklärt.
Maximale Teilnehmerzahl: 20
Instrument und Notenständer bitte mitbringen.

Dieser Workshop wird präsentiert von: Miraphone e. G.

Dauer: 1,5 Stunden
Termin: Samstag, 14.00 – 15.30 Uhr
Ort: Studio Stuttgart